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Der heutige, moderne
Square Dance hat sich in Amerika zum nationalen amerikanischen Volkstanz
entwickelt und erfreut sich inzwischen auch außerhalb Amerikas zunehmender
Beliebtheit. Allein in Deutschland gibt es mittlerweile weit über
300 Clubs die dem EAASDC (europäische
Vereinigung von Square Dance Clubs) angehören.
Square bedeutet Quadrat.
Und in der Grundstellung stehen vier Tanzpaare in einem Quadrat (Square),
daher der Name.
Die Tänzer tanzen die Figuren auf Zuruf eines "Callers"
(Ausrufer). Diese Zurufe, sogenannte "calls" sind Anweisungen,
die die Tänzer lernen und beherrschen müssen. Im Gegensatz zu
anderen Volkstänzen , bei denen der komplette Ablauf fest einstudiert
wird, weiß hier nur der Caller , was im nächsten Augenblick
folgen wird. Dadurch entstehen während des Tanzens ständig neue
Figurenformationen, da der Caller unendlich viele Variationsmöglichkeiten
hat. Dies erfordert natürlich die Konzentration der Tänzer (zuhören
und reagieren), ist dadurch aber unheimlich abwechslungsreich und macht
enorm viel Spaß.
Die Musik lässt keine Wünsche offen: Vom traditionellen Country-
Western über Pop, Blues, Rock, Schlager und sogar Musicals ist alles
möglich.
Fast jedes Wochenende finden Tanzveranstaltungen statt, zu denen aus Nah
und Fern Tänzer kommen. Man kann andere Clubs besuchen, und auch
in andere Ländern ist man als Tänzer immer gern willkommen.
So lernt man viele interessante Leute kennen.
Rundum Square Dance macht einfach Spaß.
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